Meine Motivation
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Meine…
Das Einpflegen des Textes in diesen Bereich wird sich noch etwas verzögern, da der kreativ kreierende, Content konzipierende, konstruierende und content-creatende Content-Creator gerade in den „Genuss“ eines weiteren operativen Eingriffs in der Nähe seines Herzens kommt, um zu versuchen, sein Herz wenigstens mechanisch wieder einigermaßen in Ordnung zu bringen.
Meine zweite Motivation aus Zeitgründen* erst einmal nur als schnelle noch nicht fertig formatierten Stichpunkte:
*) Auch daran sind immer noch die POlitiker:innen schuld, da sie sich noch immer nicht darum gekümmert haben, dass der Tag mehr wie nur 24 Stunden hat.
- Ca. Mitte Mai 2025 betrat ich die Räumlichkeiten der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH (WGW) in der Parkstraße 90 in 19322 Wittenberge.
- Ich suchte für eine ehemals obdachlose ältere junge Dame eine neue Unterkunft in Wittenberge.
- Wir konnten der älteren jungen Dame auf Basis unserer frei bestimmten sozialen Straßenarbeit rund drei Jahre zuvor eine Wohnung in Berlin besorgen, wobei der Mietvertrag jedoch nur ein Zeitmietvertrag für drei Jahre war, der nun langsam auslief.
- Die ältere junge Dame hauste zuvor nach einer Zwangsräumung ihrer eigentlichen Wohnung in einer städtischen Wohnungsnotunterkunft in einer Großstadt in den alten Bundesländern.
- Bei meinem Besuch bei der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH log mir die Mitarbeiterin Frau Jana S. direkt ins Gesicht, dass derzeit keine Wohnungen in der von mir anvisierten Größe (bis zu 50 m², 2 Zimmer + Küche, Bad) frei seien, und sie nahm auch nicht – wie sonst üblich – die für eine Wohnungsvermittlung notwendigen Daten auf bzw. gab mir keine entsprechenden Unterlagen für die ältere junge Dame mit.
- Es scheint außerdem auch bis heute, also nach über einem Jahr, keine Wohnungs- bzw. Mieterfluktuation bei der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mehr zu geben, denn deren Mitarbeiterin, Frau Jana S., hat sich bis heute nicht bei mir gemeldet – wobei aber jeder weiß, dass in Wittenberge unzählige Wohnungen leer stehen, sodass man sich z. B. wohntechnisch nicht unbedingt in Richtung Wittenberg (also die Stadt ohne „e“ am Ende), die u. a. über einen wunderschönen alten Stadtturm verfügt, umorientieren muss.
- Ich vermute, dass sich meine sehr kritische Haltung gegenüber bestimmten sehr negativen Umständen und Vorgängen in Wittenberge inzwischen bis zu ihr herumgesprochen hat. Anders kann ich mir ihr abweisendes (hoch asoziales?) Verhalten nicht erklären. Schade ist nur, dass ich solche asozialen Menschen wie Frau Jana S. aufgrund des Schutzes ihrer Persönlichkeitsrechte nicht mit vollem Namen benennen darf.
Diese Ablehnung sozialer Anliegen habe ich jedoch überall in Wittenberge (und Perleberg) erlebt
- So hat mir z. B. der Stadtsalon Safari klargemacht, dass ich mit meinen gesellschaftspolitischen und sozialen Themen dort nicht hineinpasse, und verwies mich freundlich an das Bürgerzentrum in Wittenberge. Als kopfnickender Wackel-Dackel-Konsument, der keine unliebsamen Fragen stellt, könnte ich den Stadtsalon Safari natürlich jederzeit nutzen. Mit gesellschaftspolitischen und sozialen Themen sieht das jedoch offenbar anders aus bzw. sind dort nur solche Aktivitäten erwünscht, bei denen man die eigene Komfortzone nicht verlassen muss.
- Zuvor wurde mir auch jegliche Unterstützung in der AnsprechBar (dem angeblichen Bürgerbüro der Stadt Wittenberge) versagt, wo ich mehrmals vorstellig war, um für meine gesellschaftspolitischen und sozialen Aktivitäten, auch in der Hoffnung auf Unterstützung, zu werben, und dies mit einer absolut asozialen und undemokratischen Begründung:
Herr Fielsch, Ihre gesellschaftspolitischen und sozialen Aktivitäten sind fantastisch und auch SEHR WICHTIG! Aber … „Sie üben Kritik gegenüber dem Rathaus aus, und wir werden vom Rathaus bezahlt – weswegen wir Sie nicht unterstützen können!“
Die fast wortgleiche Antwort erhielt ich (völlig unabhängig von der AnsprechBar in Wittenberge) ebenfalls vom Stadtlabor in Perleberg (dem angeblichen Bürgerbüro der Stadt Perleberg), wo ich ebenfalls mehrfach vorstellig wurde, um für meine gesellschaftspolitischen und sozialen Aktivitäten unterstützend zu werben.
- Im Bürgerzentrum von Wittenberge wurde ich dann bei einem entsprechenden Gespräch mit der Leiterin der Einrichtung wegen meiner Aktivitäten – vor allem als LEIDENschaftlicher Erfahrungsexperte und Seelsorger für Andersdenkende – total aggressiv verbal angegriffen und dadurch auch immens erniedrigt und gedemütigt, sodass ich nur noch fluchtartig das Bürgerzentrum für Bürger verlassen habe und es mit Sicherheit NIE wieder betreten werde.
- Inzwischen hatte ich einen Tipp erhalten, dass in Wittenberge sehr viele Kleingartenparzellen leer stehen, und ich dachte mir: Wenn mir alle anderen offiziellen Möglichkeiten verwehrt werden, wäre dies eventuell ein alternativer Ort*, um Menschen zu Gesprächen einzuladen und so gleichgesinnte bzw. gleichdenkende Menschen zu treffen.
- Ich selbst war aufgrund meiner ganzen Obdachlosen- und Herz-OP-Geschichte sowie deren gesundheitlichen Folgen, inklusive der zwangsweisen Einstellung fast aller meiner frei bestimmten gesellschafts-polit-therapeutischen Straßenaktivitäten, in der für mich völlig fremden Stadt Wittenberge sozial fast völlig isoliert.
- Dies wurde zusätzlich dadurch verschärft, dass ich aufgrund der Vollsperrung der Bahnstrecke Berlin–Hamburg nicht einmal mehr schnell nach Berlin fahren konnte. Ganz egal, wo auch immer ich künftig noch hinziehen werde: Als Urberliner werden meine eigentlichen Wurzeln IMMER in Berlin bleiben.
*) Auch wenn ich mir solch eine Lösung mit all ihren Nebenkosten aufgrund jeglicher fehlenden Förderung oder Unterstützung sowie meiner bereits vor Jahren diagnostizierten finanziellen Behinderung eigentlich nicht leisten kann.
- Auf der angemieteten Parzelle in der Kleingartenanlage wurden mir dann jedoch unsere dort verwendeten BGE-solarischen Aktionsmittel** mit voller Absicht beschädigt, um sie funktionsuntüchtig zu machen (obwohl man dafür auch einfach nur den Stecker hätte ziehen können)***, damit ich die dahinterstehende soziale Idee bzw. meine entsprechenden Aktivitäten wieder aufgeben würde – statt in ein sachliches Gespräch über mögliche Möglichmachungen zu kommen.
**) Um an einem lebendigen Praxisbeispiel aufzuzeigen, dass wir unser aller Grundeinkommen einfach mit Hilfe der endlos zur Verfügung stehenden Sonnenenergie generieren lassen könnten (Stichwort: Ein Grundrecht für alle Menschen auf die Nutzung der Naturressourcen, um die eigene Existenz abzusichern). Entsprechende Solarfelder sprießen inzwischen ja überall immer mehr aus dem Boden, nur dass – wie üblich – die Erlöse aus der Nutzung unseres aller Gemeinguts in private und/oder kommunale Kassen fließen.
***) Die Solarpaneele wurden ebenfalls nur beschädigt (die beiden äußeren Paneele wurden auf die beiden inneren raufgeklappt, sodass die miteinander verschraubten Rahmen an den Rändern der Paneele herausgerissen wurden), damit sie funktionsuntüchtig wurden. Sie wurden NICHT gestohlen, was man nach der Beschädigung ohne Weiteres hätte machen können. Dies zeigt mir, dass ein internes Vereins-Interesse an der Funktionsuntüchtigkeit der Paneele bestand.
Ich bin aufgrund meiner mir vom Gott der Atheisten gegebenen gesellschaftspolitischen bzw. inzwischen zwangsweise entstandenen gesellschafts-polit-therapeutischen Streitlust SO EINIGES (nicht nur) aus der Welt der zutiefst spießigen Spießbürgerlichkeit gewohnt. Aber das war und ist eine gewalttätige Grenzüberschreitung, die ich mir absolut nicht gefallen lasse.
Und dies vor allem auch deshalb nicht, weil sich im Rahmen einer Strafanzeige wegen der absichtlichen und mutwilligen Beschädigung unserer Solarpaneele herausgestellt hat, dass niemand in der Kleingartenanlage bzw. dem dahinterstehenden Verein die Verantwortung für die Beschädigung übernehmen wollte.
Ich habe so viel asoziale Hinterhältigkeit und Feigheit – auch in ihrer Gesamtheit in Wittenberge – schon lange nicht mehr erlebt bzw. zuletzt vor ein paar Jahren bei der BGE-Verlosungsinitiative „Mein Grundeinkommen“, die mich – ebenfalls wie selbstverständlich – beklaut und betrogen hatte.
Für den schnellen Erfolg dieser BGE-Initiative (der Charakterschwachen) haben einige der durch die Initiative ausgeplünderten BGE-Enthusiasten sehr teuer bezahlt – inklusive ihrer späteren Entsorgung, als sie für die Ziele der Initiative nicht mehr brauchbar waren (Stichwort: moralische Lizenzierung).“
Wer glaubt, dass soziale Initiativen sozial sind, der glaubt auch, dass eine Landesgartenschau in einer von Grund auf sozialstrukturkranken Stadt wie Wittenberge diese Stadt menschlich wieder aufblühen lässt.
- An diesem Punkt angekommen verzweifelte ich völlig, weil ich all das asoziale Verhalten, welches ich seit meinem zwangsweisen Zuzug nach Wittenberge (um mich wieder aus eigener Kraft aus meiner Obdachlosigkeit herauszuarbeiten) erlebt habe, nicht mehr ertragen konnte.
- In Verbindung mit anderen seelischen Belastungen sowie diversen entsprechenden Altlasten brach ich seelisch völlig zusammen, was noch dazu zur Folge hat, dass seit meiner Herz-OP in solchen Fällen mein Immunsystem völlig zusammenbricht, was dermaßen gesundheitliche Schäden nach sich zieht, die dann wiederum zum zusätzlichen Dauerleiden werden.
- Ich darf mich auch aus diesem Grund dieser Tage auf einen erneuten operativen Eingriff an meinem Herzen freuen (damit es wenigstens mechanisch wieder in Ordnung kommt), und ich stehe auf der Warteliste für eine mehrwöchige stationäre Traumatherapie, wobei ich hierbei sogar hoffe, dass dies endlich der Anfang vom Ende meiner seelischen Horrorodyssee wird, die mich seit meinem fünften Lebensjahr begleitet.
Auf den Umstand, dass (nicht nur) in Wittenberge sehr intensiv eine „unbewusste kollektive Ablehnung gegen jegliche Form von Veränderung“ ausgelebt wird, die sehr viel sozialen Schaden anrichtet, wobei die Verursacher gleichzeitig wieder gegen ihre eigenen Verursachungen ankämpfen****, weil sie diese für ihr eigenes Gut- und Wohlfühl-Seelenheil unbedingt benötigen, was ich auch als „pseudo-soziales Onanieren“ bezeichne, gehe ich später noch näher ein.
****) Der Retter-Komplex, das Helfersyndrom, das Karpman-Dramadreieck und die moralische Lizenzierung lassen mal wieder in den weitreichendsten Variationen grüßen.
Die ältere junge Dame hat übrigens eine neue Bleibe bei der Wohnungsgenossenschaft Elbstrom in Wittenberge gefunden – alles wird gut.
Das Einpflegen des Textes in diesen Bereich wird sich noch etwas verzögern, da der kreativ kreierende, Content konzipierende, konstruierende und content-creatende Content-Creator gerade in den „Genuss“ eines weiteren operativen Eingriffs in der Nähe seines Herzens kommt, um zu versuchen, sein Herz wenigstens mechanisch wieder einigermaßen in Ordnung zu bringen.
Aufklärungs- und
Bewusstmachungsflächen in Wittenberge und Umgebung
gesucht (Nicht nur an Zaunlatten und Lattenzäunen!)
- 1Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesellschaftlichen Zustand fortgeschrittener Alternativlosigkeit. Er tritt bevorzugt dann auf, wenn Menschen anfangen zu glauben, dass es keine Alternativen mehr gibt, obwohl sich diese weiterhin direkt vor ihrer Nase befinden. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alternativlos“.






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