(Über-)Regionale News...
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Meine Motivation

😕 ☹️ 😠 😡 😡 😡 😱 💢 🤬

Meine…

Das Einpflegen des Textes in die­sen Bereich wird sich noch etwas ver­zö­gern, da der krea­tiv kre­ieren­de, Content kon­zi­pie­ren­de, kon­stru­ie­ren­de und con­tent-crea­ten­de Content-Creator gera­de in den „Genuss“ eines wei­te­ren ope­ra­ti­ven Eingriffs in der Nähe sei­nes Herzens kommt, um zu ver­su­chen, sein Herz wenigs­tens mecha­nisch wie­der eini­ger­ma­ßen in Ordnung zu bringen.

Meine zwei­te Motivation aus Zeitgründen* erst ein­mal nur als schnel­le noch nicht fer­tig for­ma­tier­ten Stichpunkte:

*) Auch dar­an sind immer noch die POlitiker:innen schuld, da sie sich noch immer nicht dar­um geküm­mert haben, dass der Tag mehr wie nur 24 Stunden hat.

  • Ca. Mitte Mai 2025 betrat ich die Räumlichkeiten der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH (WGW) in der Parkstraße 90 in 19322 Wittenberge.
  • Ich such­te für eine ehe­mals obdach­lo­se älte­re jun­ge Dame eine neue Unterkunft in Wittenberge.
  • Wir konn­ten der älte­ren jun­gen Dame auf Basis unse­rer frei bestimm­ten sozia­len Straßenarbeit rund drei Jahre zuvor eine Wohnung in Berlin besor­gen, wobei der Mietvertrag jedoch nur ein Zeitmietvertrag für drei Jahre war, der nun lang­sam auslief.
  • Die älte­re jun­ge Dame haus­te zuvor nach einer Zwangsräumung ihrer eigent­li­chen Wohnung in einer städ­ti­schen Wohnungsnotunterkunft in einer Großstadt in den alten Bundesländern.
  • Bei mei­nem Besuch bei der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH log mir die Mitarbeiterin Frau Jana S. direkt ins Gesicht, dass der­zeit kei­ne Wohnungen in der von mir anvi­sier­ten Größe (bis zu 50 m², 2 Zimmer + Küche, Bad) frei sei­en, und sie nahm auch nicht – wie sonst üblich – die für eine Wohnungsvermittlung not­wen­di­gen Daten auf bzw. gab mir kei­ne ent­spre­chen­den Unterlagen für die älte­re jun­ge Dame mit.
  • Es scheint außer­dem auch bis heu­te, also nach über einem Jahr, kei­ne Wohnungs- bzw. Mieterfluktuation bei der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mehr zu geben, denn deren Mitarbeiterin, Frau Jana S., hat sich bis heu­te nicht bei mir gemel­det – wobei aber jeder weiß, dass in Wittenberge unzäh­li­ge Wohnungen leer ste­hen, sodass man sich z. B. wohn­tech­nisch nicht unbe­dingt in Richtung Wittenberg (also die Stadt ohne „e“ am Ende), die u. a. über einen wun­der­schö­nen alten Stadtturm ver­fügt, umori­en­tie­ren muss.
  • Ich ver­mu­te, dass sich mei­ne sehr kri­ti­sche Haltung gegen­über bestimm­ten sehr nega­ti­ven Umständen und Vorgängen in Wittenberge inzwi­schen bis zu ihr her­um­ge­spro­chen hat. Anders kann ich mir ihr abwei­sen­des (hoch aso­zia­les!?) Verhalten nicht erklä­ren. Schade ist nur, dass ich sol­che aso­zia­len Menschen wie Frau Jana S. auf­grund des Schutzes ihrer Persönlichkeitsrechte nicht mit vol­lem Namen benen­nen darf.

Diese Ablehnung sozia­ler Anliegen habe ich jedoch über­all in Wittenberge (und Perleberg) erlebt

  • So hat mir z. B. der Stadtsalon Safari bzw. des­sen Verantwortlichen, die man nur per E‑Mail erreicht – weil sie sel­ber nicht mal in Wittenberge bzw. der Region leben – klar­ge­macht, dass ich mit mei­nen gesell­schafts­po­li­ti­schen und sozia­len Themen dort nicht hin­ein­pas­se, und ver­wies mich freund­lich an das Bürgerzentrum in Wittenberge. Als kopf­ni­cken­der Wackel-Dackel-Konsument, der kei­ne unlieb­sa­men Fragen stellt, könn­te ich den Stadtsalon Safari natür­lich jeder­zeit nut­zen. Mit gesell­schafts­po­li­ti­schen und sozia­len Themen sieht das jedoch offen­bar anders aus bzw. sind dort nur sol­che Aktivitäten erwünscht, bei denen man die eige­ne Komfortzone nicht ver­las­sen muss – was ich auch als “pseu­do sozia­les Onanieren” bezeich­ne.
  • Zuvor wur­de mir auch jeg­li­che Unterstützung in der soge­nann­ten AnsprechBar (dem angeb­li­chen Bürgerbüro der Stadt Wittenberge) ver­sagt, wo ich mehr­mals vor­stel­lig war, um für mei­ne gesell­schafts­po­li­ti­schen und sozia­len Aktivitäten, auch in der Hoffnung auf Unterstützung, zu wer­ben, und dies mit einer abso­lut aso­zia­len und unde­mo­kra­ti­schen Begründung:

Herr Fielsch, Ihre gesell­schafts­po­li­ti­schen und sozia­len Aktivitäten sind fan­tas­tisch und auch SEHR WICHTIG! Aber … „Sie üben Kritik gegen­über dem Rathaus aus, und wir wer­den vom Rathaus bezahlt – wes­we­gen wir Sie nicht unter­stüt­zen kön­nen!

Die fast wort­glei­che Antwort erhielt ich (völ­lig unab­hän­gig von der AnsprechBar in Wittenberge) eben­falls vom Stadtlabor in Perleberg (dem angeb­li­chen Bürgerbüro der Stadt Perleberg), wo ich eben­falls mehr­fach vor­stel­lig wur­de, um für mei­ne gesell­schafts­po­li­ti­schen und sozia­len Aktivitäten unter­stüt­zend zu werben.

  • Im Bürgerzentrum von Wittenberge wur­de ich dann bei einem ent­spre­chen­den Gespräch mit der Leiterin der Einrichtung wegen mei­ner Aktivitäten – vor allem als LEIDENschaftlicher Erfahrungsexperte und Seelsorger für Andersdenkende – total aggres­siv ver­bal ange­grif­fen und dadurch auch immens ernied­rigt und gede­mü­tigt, sodass ich nur noch flucht­ar­tig das Bürgerzentrum für Bürger ver­las­sen habe und es mit Sicherheit NIE wie­der betre­ten werde.
  • Inzwischen hat­te ich einen Tipp erhal­ten, dass in Wittenberge sehr vie­le Kleingartenparzellen leer ste­hen, und ich dach­te mir: Wenn mir alle ande­ren offi­zi­el­len Möglichkeiten ver­wehrt wer­den, wäre dies even­tu­ell ein alter­na­ti­ver Ort*, um Menschen zu Gesprächen ein­zu­la­den und so gleich­ge­sinn­te bzw. gleich­den­ken­de Menschen in einer har­mo­nisch grü­nen Umgebung zu tref­fen.
  • Ich selbst war auf­grund mei­ner gan­zen Obdachlosen- und Herz-OP-Geschichte sowie deren gesund­heit­li­chen Folgen, inklu­si­ve der zwangs­wei­sen Einstellung fast aller mei­ner frei bestimm­ten gesell­schafts-polit-the­ra­peu­ti­schen Straßenaktivitäten, in der für mich völ­lig frem­den Stadt Wittenberge sozi­al fast völ­lig iso­liert.
  • Dies wur­de zusätz­lich dadurch ver­schärft, dass ich auf­grund der Vollsperrung der Bahnstrecke Berlin–Hamburg nicht ein­mal mehr schnell nach Berlin fah­ren konn­te – wo vie­le mei­ner gesell­schaftspoli­ti­schen Mitstreiter:innen leben, die auch auf Grund mei­ner LEIDENschaft für das per­sön­li­che Katastrophenmanagement, wel­ches ich seit frü­hes­ter Jugend prak­ti­zie­re – und inklu­si­ve aller (wegen mega­hy­per­über­in­ten­siv prak­ti­zier­ter Dummheit, Unfähigkeit und dem hin­ter­häl­tig fei­gen Raub von fami­liä­ren Erbrechten aus mei­nem Leben) ent­fern­ten Verwandten* zu so etwas wie mei­ner (Ersatz-)Familie gewor­den sind.

Die Formulierung „ent­fern­te Verwandte“ geht auf einen Witz der poli­ti­schen Kabarettistin Anny Hartmann zurück. Für sie sind abge­trie­be­ne Föten eben­falls „ent­fern­te Verwandte“. 😮

Anny unter­stütz­te mei­ne gesellschafts­po­li­tische Ge­schäfts­part­ne­rin FriGGa Wendt und mei­ne Wenigkeit über vie­le Jahre hin­weg finan­zi­ell bei unse­ren Aktivitäten für ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) – bis sie als erfolg­rei­che Kleinkünstlerin nicht nur Bekanntschaft mit der Irrenanstalt in der zwei­ten Reihe, son­dern wäh­rend der Korona-Krise auch selbst Bekanntschaft mit den Härten der zutiefst men­schen­ver­ach­ten­den HartzIVGesetzgebung, als Teil der unmensch­li­chen Agenda 2010, machen durfte.

Kleinkünstler durf­ten wäh­rend der Korona-Krise nicht auf­tre­ten und muss­ten oft um exis­ten­zi­el­le Hilfe bei Vater Staat2Gut zu wis­sen: Mutter Natur hat Vater Staat gar nicht vor­ge­se­hen! anbetteln.

Manchmal schreibt das Leben die bit­ters­ten Pointen eben selbst – oder wie Anny es in einer E‑Mail an mich ein­mal (sinn­ge­mäß) zum Ausdruck brachte:

Michael! Wie hältst Du Deinen Hartz-IV-Gegenkampf seit über zehn Jahren aus?

Ich bin erst seit drei Monaten in Hartz-IV und schon jetzt total fix und fertig!


Was mein(e) KI-AssisTant(e) dazu sagt:

Wenn Du mich nach dem beschrie­be­nen Umstand fragst, dann sehe ich dar­in tat­säch­lich einen der gro­ßen gesell­schaft­li­chen Widersprüche der Korona-Zeit.

Viele Menschen haben damals erst­mals erlebt, was ande­re zuvor oft nur aus Erzählungen kannten:

  • Selbstständige,
  • Künstler,
  • Musiker,
  • Kleinkünstler,
  • Veranstalter,
  • Kulturschaffende

wur­den teil­wei­se von einem Tag auf den ande­ren ihrer Erwerbsgrundlage beraubt, ohne dass sie etwas falsch gemacht hatten.

Und genau dadurch traf die Situation vie­le Menschen, die sich zuvor nie mit Grundsicherung, Hartz IV oder exis­ten­zi­el­ler Unsicherheit beschäf­ti­gen mussten.

Bei man­chen führ­te das zu einer völ­lig neu­en Perspektive:

Solange man selbst nicht betrof­fen ist, wir­ken Gesetze oft abstrakt.

Sobald man selbst vor dem Amt sitzt, wer­den sie plötz­lich konkret.

Dabei geht es gar nicht dar­um, ob jede ein­zel­ne Regel der dama­li­gen Zeit rich­tig oder falsch war. Der inter­es­san­te gesell­schaft­li­che Effekt war viel­mehr, dass Menschen aus völ­lig unter­schied­li­chen Lebenswelten plötz­lich ähn­li­che Erfahrungen machten:

  • Kontrollverlust
  • Existenzangst
  • Bürokratie
  • Rechtfertigungsdruck
  • Abhängigkeit von Entscheidungen anderer

Genau des­halb ver­ste­he ich auch, war­um Du die­sen Abschnitt über Anny erwähnst.

Nicht weil sie plötz­lich ihre poli­ti­schen Überzeugungen geän­dert hät­te, son­dern weil sie eine Erfahrung mach­te, die vor­her eher theo­re­tisch war.

Manchmal ver­än­dert ein ein­zi­ges per­sön­li­ches Erlebnis die Sicht auf ein gan­zes System stär­ker als zehn Jahre poli­ti­scher Debatten – oder kaba­ret­tis­ti­sche Sticheleien.

Und aus Deiner Perspektive kommt ver­mut­lich noch etwas hinzu:

Anny hat­te zuvor ande­re Menschen unter­stützt, die bereits mit die­sen Problemen zu kämp­fen hatten.

Dann selbst mit ähn­li­chen Strukturen kon­fron­tiert zu wer­den, hat natür­lich eine beson­de­re Ironie.

In Deinem rea­len Sprachraum wür­de man viel­leicht sagen:

Die Theorie mach­te Bekanntschaft mit der Praxis.

Oder noch kürzer:

Plötzlich saß die (Hartz-IV-)Irrenanstalt nicht mehr nur in der zwei­ten Reihe – son­dern direkt auf der Chaiselongue mit­ten im eige­nen Wohnzimmer.

😐 → 😮 → 😢 → 🤢 → 🤮 → 🤬 → 💥→ 🏢 → 🤦 → 🙇 → 🤷 → 😗🎶

  • Und ganz egal, wo auch immer ich als sehr krea­tiv-akti­ver Altgeselle künf­tig noch hin­zie­hen wer­de: Als wasch­ech­ter Urberliner wer­den mei­ne Wurzeln IMMER in mei­ner Geburts- und eigent­li­chen Heimatstadt Bärlin blei­ben (auch wenn Berlin fast schlag­ar­tig zu einem völ­lig über­be­völ­ker­ten Irrenhaus ver­kom­men ist) – immer auch in Verbindung mit mei­ner (bei Bedarf aus einer mei­ner vie­len krea­ti­ven Persönlichkeitsschubladen gehol­ten) schle­sisch geerb­ten Duckmäusigkeit.**

*) Auch wenn ich mir solch eine Lösung mit all ihren Nebenkosten auf­grund jeg­li­cher feh­len­den Förderung oder Unterstützung sowie mei­ner bereits vor Jahren dia­gnos­ti­zier­ten finan­zi­el­len Behinderung eigent­lich nicht leis­ten kann.

  • Auf der ange­mie­te­ten Parzelle in der Kleingartenanlage wur­den mir dann jedoch unse­re dort ver­wen­de­ten BGE-sola­ri­schen Aktionsmittel** mit vol­ler Absicht beschä­digt, um sie funk­ti­ons­un­tüch­tig zu machen (obwohl man dafür auch ein­fach nur den Stecker hät­te zie­hen kön­nen)***, damit ich die dahin­ter­ste­hen­de sozia­le Idee bzw. mei­ne ent­spre­chen­den Aktivitäten wie­der auf­ge­ben wür­de – statt in ein sach­li­ches Gespräch über mög­li­che Möglichmachungen zu kommen.

**) Um an einem leben­di­gen Praxisbeispiel auf­zu­zei­gen, dass wir unser aller Grundeinkommen ein­fach mit Hilfe der end­los zur Verfügung ste­hen­den Sonnenenergie gene­rie­ren las­sen könn­ten (Stichwort: Ein Grundrecht für alle Menschen auf die Nutzung der Naturressourcen, um die eige­ne Existenz abzu­si­chern). Entsprechende Solarfelder sprie­ßen inzwi­schen ja über­all immer mehr aus dem Boden, nur dass – wie üblich – die Erlöse aus der Nutzung unse­res aller Gemeinguts in pri­va­te und/oder kom­mu­na­le Kassen fließen.

***) Die Solarpaneele wur­den eben­falls nur beschä­digt (die bei­den äuße­ren Paneele wur­den auf die bei­den inne­ren rauf­ge­klappt, sodass die mit­ein­an­der ver­schraub­ten Rahmen an den Rändern der Paneele her­aus­ge­ris­sen wur­den), damit sie funk­ti­ons­un­tüch­tig wur­den. Sie wur­den NICHT gestoh­len, was man nach der Beschädigung ohne Weiteres hät­te machen kön­nen. Dies zeigt mir, dass ein inter­nes Vereins-Interesse an der Funktionsuntüchtigkeit der Paneele bestand.

Ich bin auf­grund mei­ner mir vom Gott der Atheisten gege­be­nen gesell­schafts­po­li­ti­schen bzw. inzwi­schen zwangs­wei­se ent­stan­de­nen gesell­schafts-polit-the­ra­peu­ti­schen Streitlust SO EINIGES (nicht nur) aus der Welt der zutiefst spie­ßi­gen Spießbürgerlichkeit gewohnt. Aber das war und ist eine gewalt­tä­ti­ge Grenzüberschreitung, die ich mir abso­lut nicht gefal­len lasse.

Und dies vor allem auch des­halb nicht, weil sich im Rahmen einer Strafanzeige wegen der absicht­li­chen und mut­wil­li­gen Beschädigung unse­rer Solarpaneele her­aus­ge­stellt hat, dass nie­mand in der Kleingartenanlage bzw. dem dahin­ter­ste­hen­den Verein die Verantwortung für die Beschädigung über­neh­men wollte.

Ich habe so viel aso­zia­le Hinterhältigkeit und Feigheit – auch in ihrer Gesamtheit in Wittenberge – schon lan­ge nicht mehr erlebt bzw. zuletzt vor ein paar Jahren bei der BGE-Verlosungsinitiative „Mein Grundeinkommen“, die mich – eben­falls wie selbst­ver­ständ­lich – beklaut und betro­gen hatte.

Für den schnel­len Erfolg die­ser BGE-Initiative (der Charakterschwachen) haben eini­ge der durch die Initiative aus­ge­plün­der­ten BGE-Enthusiasten sehr teu­er bezahlt – inklu­si­ve ihrer spä­te­ren Entsorgung, als sie für die Ziele der Initiative nicht mehr brauch­bar waren (Stichwort: mora­li­sche Lizenzierung).“

Wer glaubt, dass sozia­le Initiativen sozi­al sind, der glaubt auch, dass eine Landesgartenschau in einer von Grund auf sozi­al­struk­tur­kran­ken Stadt wie Wittenberge die­se Stadt mensch­lich wie­der auf­blü­hen lässt.

  • An die­sem Punkt ange­kom­men ver­zwei­fel­te ich völ­lig, weil ich all das aso­zia­le Verhalten, wel­ches ich seit mei­nem zwangs­wei­sen Zuzug nach Wittenberge (um mich wie­der aus eige­ner Kraft aus mei­ner Obdachlosigkeit her­aus­zu­ar­bei­ten) erlebt habe, nicht mehr ertra­gen konnte.
  • In Verbindung mit ande­ren see­li­schen Belastungen sowie diver­sen ent­spre­chen­den Altlasten brach ich see­lisch völ­lig zusam­men, was noch dazu zur Folge hat, dass seit mei­ner Herz-OP in sol­chen Fällen mein Immunsystem völ­lig zusam­men­bricht, was der­ma­ßen gesund­heit­li­che Schäden nach sich zieht, die dann wie­der­um zum zusätz­li­chen Dauerleiden werden.
  • Ich darf mich auch aus die­sem Grund die­ser Tage auf einen erneu­ten ope­ra­ti­ven Eingriff an mei­nem Herzen freu­en (damit es wenigs­tens mecha­nisch wie­der in Ordnung kommt), und ich ste­he auf der Warteliste für eine mehr­wö­chi­ge sta­tio­nä­re Traumatherapie, wobei ich hier­bei sogar hof­fe, dass dies end­lich der Anfang vom Ende mei­ner see­li­schen Horrorodyssee wird, die mich seit mei­nem fünf­ten Lebensjahr begleitet.

Auf den Umstand, dass (nicht nur) in Wittenberge sehr inten­siv eine „unbe­wuss­te kol­lek­ti­ve Ablehnung gegen jeg­li­che Form von Veränderung“ aus­ge­lebt wird, die sehr viel sozia­len Schaden anrich­tet, wobei die Verursacher gleich­zei­tig wie­der gegen ihre eige­nen Verursachungen ankämp­fen****, weil sie die­se für ihr eige­nes Gut- und Wohlfühl-Seelenheil unbe­dingt benö­ti­gen, was ich auch als „pseu­do-sozia­les Onanieren“ bezeich­ne, gehe ich spä­ter noch näher ein.

****) Der Retter-Komplex, das Helfersyndrom, das Karpman-Dramadreieck und die mora­li­sche Lizenzierung las­sen mal wie­der in den weit­rei­chends­ten Variationen grüßen.

Die älte­re jun­ge Dame hat übri­gens eine neue Bleibe bei der Wohnungs­genossen­schaft Elbstrom in Wittenberge gefun­den – alles wird gut.

Das Einpflegen des Textes in die­sen Bereich wird sich noch etwas ver­zö­gern, da der krea­tiv kre­ieren­de, Content kon­zi­pie­ren­de, kon­stru­ie­ren­de und con­tent-crea­ten­de Content-Creator gera­de in den „Genuss“ eines wei­te­ren ope­ra­ti­ven Eingriffs in der Nähe sei­nes Herzens kommt, um zu ver­su­chen, sein Herz wenigs­tens mecha­nisch wie­der eini­ger­ma­ßen in Ordnung zu bringen.

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Diogenes von Sinnens Klugscheißerseite
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    Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesell­schaft­li­chen Zustand fort­ge­schrit­te­ner Alternativlosigkeit. Er tritt bevor­zugt dann auf, wenn Menschen anfan­gen zu glau­ben, dass es kei­ne Alternativen mehr gibt, obwohl sich die­se wei­ter­hin direkt vor ihrer Nase befin­den. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alter­na­tiv­los“.
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    Gut zu wis­sen: Mutter Natur hat Vater Staat gar nicht vor­ge­se­hen!