(Über-)Regionale News...
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Die Kommentarfunktion wird erst nach der Veröffentlichung mei­nes offe­nen Briefes an den Bürgermeister der Stadt Wittenberge, Dr. phil. Hermann, sowie an die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung – inklu­si­ve vor­he­ri­ger DHListischer Zustellung2Es heißt jetzt auch nicht mehr „post­trau­ma­ti­sche“, son­dern „DHLtraumatische Belastungsstörung“, wobei damit aber nicht die Folgen von zu viel Stubenarrest („Ihr Paket kommt heu­te zwi­schen 08:00 und 18:00 Uhr“) gemeint sind. – bis Ende Juni 2026 auf die­ser internet(ten) Seite frei­ge­schal­tet, weil sich aus die­sem Brief auch mei­ne Hoch-Motivation zur Erstellung die­ser Webpräsenz und des offe­nen Briefes ergibt.

Alle Kommentare wer­den aber auch dann immer erst inhalt­lich geprüft und anschlie­ßend frei­ge­schal­tet, um z. B. jeg­li­che Art ver­bal­schrift­li­cher Entgleisungen zu unter­drü­cken.3Außer sie sind uner­fräu­lich HERRlich* sar­ka­si­ron­zy­nisch gemein t <- Ups! Schon wie­der so ein Dippfehler, sag­te das mit völ­lig fal­scher Dipsoße ver­schmier­te Pringlechen.

*) Unsere Sprache ist immens patri­ar­cha­lisch durch­setzt, was Mann schon dar­an erle­sen kann, dass es auf der gesam­ten Welt nicht ein ein­zi­ges damen­lo­ses Herrenfahrrad gibt. 😎

Die geneig­te Leserin bzw. der geneig­te Leser kann mir außer­dem glau­ben, dass es einen tie­fe­ren Sinn hat, die Webpräsenz „Wittenberge-entdecken.de“ mit sehr viel Humor und Sarkasmus zu ent­schär­fen4Und dies nicht nur für mich als Straßenphilosoph, auf­ge­wach­sen in der Berliner Gosse und als unge­lern­ter Wortakrobat, da mit dem offe­nen Brief noch sehr schwer­ge­wich­ti­ge Themen wie Suizide, psy­chi­sche Leidenswege und struk­tu­rel­le Gewalt* (vor allem von Amtswegen* – mit den genann­ten Folgen usw.) behan­delt werden.

Ich selbst bin außer­dem nicht ohne Grund seit mei­nem 50. Lebensjahr auf Basis eines psy­cho­lo­gi­schen Gutachtens in der Frühverrentung, da mich die Gesellschaft bereits im frü­hen Alter von nur fünf Jahren mit einem HERRlichen früh­kind­li­chen Traumabeschenkt“ hat, sich jedoch weder damals noch heu­te für die Folgen inter­es­siert oder ver­ant­wort­lich zeichnet.

Nich nur das geschrie­be­ne Wort hat sich für mich über mein gesam­tes Leben hin­weg immer mehr zu einem psy­cho­lo­gi­schen Werkzeug – der Hilfe zur Selbsthilfe entwickelt:

  • Humor als Überlebensstrategie
  • Sarkasmus als Selbstschutz
  • Sprachirritation zur Bewusstmachung
  • absicht­li­che Sprachbeschädigung zum gedank­li­chen Stolpern
  • Metaebenen in der Alltagssprache – um ganz bewusst dem stän­di­gen Rückwärtsgemeckere zu ent­flie­hen, um Trotz aller noch so wid­ri­gen Widrigkeiten immer wie­der zurück ins Positive zu fin­den – was alles ande­re als Leicht ist und sehr viel inner Stärke (auch Resilienz genannt – die sich, wenn man sich, egal wie see­lisch hor­ror­schmerz­haft der Prozess und alle sei­ne Begleiterscheinungen auch sein mögen, dar­auf ein­lässt, mit der Zeit immer wei­ter ver­stärkt) sowie immer und immer und immer und immer … wie­der sehr viel Selbstdisziplin erfor­dert.**

*) Ja! An die­ser Stelle wur­de ganz bewusst auf den Begriff „staat­li­che Gewalt“ ver­zich­tet, weil dies SOFORT zu vie­le Gegenkräfte auf den Plan ruft und die Diskussion außer­dem sofort ins Ideologische abglei­ten lässt, was (auch nach dem hun­dert­tau­sends­ten Mal durch­ge­kaut) kei­ne Lösung ist.

Jedes geschrie­be­ne und natür­lich auch gespro­che­ne Wort Macht etwas mit einem – nach innen wie auch nach außen.
Schon allein, wenn man statt „Obrigkeit“ bes­ser „Untrigkeit“ sagt und auch so denkt, Macht das etwas mit einem, da es schon allein im Kopf die (tief aner­zo­ge­nen und kon­di­tio­nier­ten) fal­schen Machtverhältnisse wie­der zurechtrückt.

**) Wer mehr über Schachtelsätze wis­sen möch­te, soll­te sich informieren.

Ein psy­cho­lo­gi­scher Tipp5Von mir als vom Leben sehr hart zwangs­aus­ge­bil­de­ten LEIDENschaftlichen Erfahrungsexperten. schon vorab:

Bitte schrei­ben Sie oder Du kei­ne Kommentare (oder auch E‑Mails usw. an mich) im Affekt bzw. emo­tio­nal getrig­gert, son­dern über­schla­fen Sie bzw. Du die­se immer erst min­des­tens eine Nacht – oder auch einen Tag, je nach Ihrem/Deinem eige­nen bio­lo­gi­schen Rhythmus.

Dies ist nicht nur dazu gedacht, mich trotz der Härte aller Themen zu schüt­zen, son­dern hat auch etwas mit Selbstliebe und Selbstachtung sowie dem Erhalt unser aller men­ta­len Gesundheit zu tun – danke.

Auch dazu noch ein wei­te­rer sehr wich­ti­ger Tipp – auch als mög­li­che Hilfe zur Selbsthilfe:

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  • 1
    Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesell­schaft­li­chen Zustand fort­ge­schrit­te­ner Alternativlosigkeit. Er tritt bevor­zugt dann auf, wenn Menschen anfan­gen zu glau­ben, dass es kei­ne Alternativen mehr gibt, obwohl sich die­se wei­ter­hin direkt vor ihrer Nase befin­den. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alter­na­tiv­los“.
  • 2
    Es heißt jetzt auch nicht mehr „post­trau­ma­ti­sche“, son­dern „DHLtraumatische Belastungsstörung“, wobei damit aber nicht die Folgen von zu viel Stubenarrest („Ihr Paket kommt heu­te zwi­schen 08:00 und 18:00 Uhr“) gemeint sind.
  • 3
    Außer sie sind uner­fräu­lich HERRlich* sar­ka­si­ron­zy­nisch gemein t <- Ups! Schon wie­der so ein Dippfehler, sag­te das mit völ­lig fal­scher Dipsoße ver­schmier­te Pringlechen.

    *) Unsere Sprache ist immens patri­ar­cha­lisch durch­setzt, was Mann schon dar­an erle­sen kann, dass es auf der gesam­ten Welt nicht ein ein­zi­ges damen­lo­ses Herrenfahrrad gibt. 😎
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    Und dies nicht nur für mich als Straßenphilosoph, auf­ge­wach­sen in der Berliner Gosse und als unge­lern­ter Wortakrobat
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    Von mir als vom Leben sehr hart zwangs­aus­ge­bil­de­ten LEIDENschaftlichen Erfahrungsexperten.