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Bananensoftware-

Webpräsenz-

Entwicklungsstandmesser

oder kurz: Update-Übersicht

Definitiv definierende Definitionen:2Bevor wir überhaupt zum eigentlichen Thema kommen, müssen erst einmal die Grundlagen der Bananensoftware-Webpräsenz-Entwicklungsstandmessung wissenschaftlich definiert werden.

Eine Banane ist eine tro­pi­sche Frucht mit wei­cher Schale und oft­mals krum­mer Erscheinungsform, die trotz ihres fra­gi­len Gesamteindrucks welt­weit erstaun­lich erfolg­reich ver­brei­tet ist.

In poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Zusammenhängen dient die Banane seit Jahrzehnten außer­dem als Symbol für impro­vi­sier­te Zustände, struk­tu­rel­le Instabilität und Systeme, die nur unter fort­lau­fen­der Nachbesserung funk­ti­ons­fä­hig bleiben.

Software bezeich­net die Gesamtheit aller digi­ta­len Programme, Funktionen und Befehlsstrukturen, die einem Computersystem mit­tei­len, was es tun soll.

Moderne Software ent­steht häu­fig unter hohem Zeitdruck, per­ma­nen­ter Weiterentwicklung und wech­seln­den Zielvorgaben, wes­halb vie­le Programme ihren end­gül­ti­gen Reifezustand tra­di­tio­nell erst beim Nutzer erreichen.

Bananensoftware ist eine spe­zi­el­le Form moder­ner Software, die – ähn­lich wie eine Banane – erst beim Kunden reift.

Charakteristisch sind:

  • fort­lau­fen­de Nachbesserungen,
  • spon­ta­ne Funktionsveränderungen,
  • krea­ti­ve Übergangslösungen,
  • sowie eine oft­mals bemer­kens­wer­te emo­tio­na­le Bindung der Entwickler an ihren Dauerbaustellenzustand.

Trotz gele­gent­li­cher Instabilitäten gilt Bananensoftware inzwi­schen als fes­ter Bestandteil zeit­ge­nös­si­scher Digital- und Verwaltungskultur.

Eine abso­lut tra­gi­sche tra­gen­de Rolle bei der krea­ti­ven Weiterentwicklung von Bananensoftware spielt der soge­nann­te „DaU“.

Ein DaU ist der „Dümmste anzu­neh­men­de User“, der durch voll­kom­men uner­war­te­te Eingaben, Mausklicks oder Swipes usw. in digi­ta­le Bereiche vor­dringt, wo noch nie nich je ein Mensch zuvor je gewe­sen ist, und stellt somit auch eine der wich­tigs­ten Maßeinheiten in der digi­ta­len Welt dar.

Steve Urkel ist gegen einen DaU einer der höchst kon­zen­trier­tes­ten, selbst­re­flek­tier­tes­ten und rück­sichts­volls­ten Chor- bzw. Waisenknaben, die das bekann­te (und unbe­kann­te?) Universum jemals her­vor­ge­bracht hat.

Der ulti­ma­ti­ve Standardsatz eines DaU, nach­dem er mal wie­der ein PC-System ins Technik-Nirwana ent­sen­det hat, lautet:

Ich habe NICHTS gemacht … wirk­lich!
Diesbezüglich gebe ich Ihnen
mein Ehrenwort.
Ich wie­der­ho­le:
Mein Ehrenwort!!!
3Der eine oder ande­re wird sich an die­ser Stelle even­tu­ell verbar­schelt füh­len und soll­te sehr auf­pas­sen, dass er nicht in der Badewanne aus­rutscht!

Das Web (World Wide Web – oft auch: Welt weites warten) ist ein welt­um­span­nen­des Informations- und Verknüpfungssystem, das ursprüng­lich zum Austausch wis­sen­schaft­li­cher Inhalte ent­wi­ckelt wur­de und sich spä­ter unter ande­rem zu:

  • einem Marktplatz,
  • einem der größ­ten Massenspeicherplätze für por­no­gra­fi­sche Inhalte*,
  • einem Unterhaltungsmedium,
  • einem der größ­ten Massenspeicherplätze für por­no­gra­fi­sche Inhalte*,
  • einer Dauerempörungsmaschine,
  • einem der größ­ten Massenspeicherplätze für por­no­gra­fi­sche Inhalte*,
  • einem glo­ba­len Experimentierfeld abgrund­tie­fer mensch­li­cher Gruppendynamiken
    sowie
  • einem der größ­ten Massenspeicherplätze für por­no­gra­fi­sche Inhalte*,
    wei­ter­ent­wi­ckel­te.

*) Die tie­fer­lie­gen­den gesell­schaft­li­chen und psy­cho­lo­gi­schen Ursachen die­ses Phänomens konn­ten bis­lang nicht abschlie­ßend unter­sucht wer­den, da ein erheb­li­cher Teil der Bevölkerung par­al­lel mit brow­ser­ge­stütz­ten sexu­el­len Druckentlastungsmaßnahmen beschäf­tigt zu sein scheint und sich ent­spre­chen­des visu­el­les Forschungsmaterial häu­fig eigen­hän­dig aus dem World Wide Web run­ter­holt. 😮

Eine Webpräsenz bezeich­net die sicht­ba­re digi­ta­le Erscheinungsform einer Person, Organisation oder Idee inner­halb des World Wide Webs.

Je nach tech­ni­scher, gestal­te­ri­scher und psy­cho­lo­gi­scher Beschaffenheit reicht die Spannbreite dabei von:

  • nüch­ter­ner Informationsbereitstellung
  • über Ich bin hier ein(e) total irrer Platzhalter(in)*
    bis hin zu:
  • mul­ti­me­dia­len Dauerexperimenten mit leicht erhöh­tem Systemdruck.

*) psy­cho­lo­gi­scher Aufmerksamkeitslenkung, emo­tio­na­ler Dauerstimulation, algo­rith­mi­scher Bewusstseinsverformung, digi­ta­ler Bedürfnis(er)Weckung, sub­ti­ler Verhaltenslenkung, mul­ti­me­dia­ler Reizüberflutung, inter­es­sen­ge­steu­er­ter Wirklichkeitsgestaltung, pseu­do-sozia­ler Ersatzbefriedigung, stra­te­gi­scher Nutzerkonditionierung, klick­ba­sier­ter Bewusstseinsveredelung, emo­tio­na­li­sier­ter Dauerempörung, glo­ba­li­sier­ter Gruppenpsychodynamik, wer­be­psy­cho­lo­gi­scher Bedürfnisaktivierung, digi­ta­ler Selbstinszenierung, gesell­schaft­li­cher Echtzeitverwirrung, algo­rith­mi­scher Realitätsvorsortierung, brow­ser­ge­stütz­ter Identitätsdarstellung, kapi­tal­op­ti­mier­ter Aufmerksamkeitsextraktion, inter­ak­ti­ver Bewusstmachungsverschiebung, leicht sys­tem­ge­stör­ter Kommunikationsarchitektur, usw. etc. pp… (Zutreffendes bit­te ankreu­zen – auf dem Bildschirm z. B. mit einem Schraubenzieher oder einer han­dels­üb­li­chen Nagelfeile)

Entwicklung beschreibt einen fort­lau­fen­den Veränderungs- und Anpassungsprozess, bei dem ein bestehen­der Zustand schritt­wei­se erwei­tert, ver­bes­sert, ver­schlimm­bes­sert oder voll­stän­dig umge­baut wird.
In tech­ni­schen Projekten ist Entwicklung häu­fig eng ver­bun­den mit:

  • Improvisation,
  • Fehlersuche,
  • Kaffee,
  • Zeitdruck
    und
  • der Hoffnung, dassdies­mal wirk­lich alles funk­tio­niert“.

Ein Stand bezeich­net eine oft­mals pro­vi­so­ri­sche, jedoch gesell­schaft­lich voll­stän­dig akzep­tier­te Konstruktion zur Präsentation, Ausgabe oder Verteilung unter­schied­lichs­ter Waren, Informationen oder Heißgetränke.

Besonders ver­brei­tet ist dabei der soge­nann­te Glühweinstand, der sich durch fol­gen­de Merkmale auszeichnet:

  • tem­po­rä­re Existenz,
  • spon­ta­ne Aufbauarchitektur,
  • emo­tio­nal erhöh­te Menschenansammlungen,
  • impro­vi­sier­te Stromversorgung
    sowie
  • eine erstaun­lich hohe gesell­schaft­li­che Toleranz gegen­über leicht chao­ti­schen Zuständen.

Der Begriff „Stand“ dient dar­über hin­aus auch zur Beschreibung des aktu­el­len Zustandes oder Fortschrittes eines Entwicklungsprozesses, wes­halb ein Entwicklungsstand streng genom­men als der momen­ta­ne „Glühweinzustand“ eines Projektes ver­stan­den wer­den kann.

Der Entwicklungsstand bezeich­net den aktu­el­len Zustand eines Projektes inner­halb eines fort­lau­fen­den Entwicklungsprozesses.

Er dient der gro­ben Orientierung darüber,

  • wie unfer­tig,
  • expe­ri­men­tell,
  • sta­bil
    oder
  • bereits über­ra­schend funk­ti­ons­fä­hig
    ein System momen­tan ist.

Ein Entwicklungsstandmesser ist ein rea­les oder ima­gi­nä­res Messinstrument zur Ermittlung des aktu­el­len Reifegrades tech­ni­scher, orga­ni­sa­to­ri­scher oder geis­ti­ger Dauerbaustellen.

Besonders bei kom­ple­xer Bananensoftware ermög­licht er eine gro­be Einschätzung darüber,

  • wel­che Bereiche bereits funk­tio­nie­ren,
  • wel­che nur schein­bar funk­tio­nie­ren
    und
  • wel­che bes­ser vor­über­ge­hend nicht ange­fasst wer­den soll­ten.
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Nachfolgend eine Anmerkung über den krea­tiv kre­ieren­den, Kontent kon­zi­pie­ren­den, kon­stru­ie­ren­den und con­tent-crea­ten­den Content-Creator die­ser Webseite bzw. der gesam­ten Webpräsenz „Wittenberge-entdecken.de“:

Zum Glück hat der krea­tiv kre­ieren­de Kontent kon­zi­pie­ren­de sowie kon­stru­ie­ren­de Content-Creator die­ser Webseite bzw. der gesam­ten Webpräsenz „Wittenberge-entdecken.de“ nie­mals stu­diert, sonst wäre (nicht nur) die­se Webpräsenz ver­mut­lich noch viel schlim­mer aus­ge­fal­len – wobei sich in die­sem Zusammenhang eine sehr wich­ti­ge Frage ergibt:

Immer mehr jun­ge Menschen stu­die­ren – und trotz­dem geht unse­re Gesellschaft immer mehr den Bach run­ter. Frage: Was stimmt mit den soge­nann­ten Akademiker:innen nicht oder stu­die­ren vie­le aus einer völ­lig fal­schen Motivation her­aus? – bzw. zeigt es, das theo­re­tisch ein­ge­trich­ter­tes Wissen nie­mals die prak­ti­schen (Lebens-)Erfahrungen erset­zen kann, und trotz­dem ist in unse­rer Gesellschaft ein Mensch ohne einen staat­li­chen Nachweis (angeb­lich) kein kom­pe­ten­ter Mensch.

Vielleicht soll­ten wir des­halb eine Art „behörd­lich geneh­mig­te und ent­spre­chend titu­lier­te Lebenserfahrungszeugniszertifikatsnachweislegitimationsbescheinigung“ (in Verbindung mit dem Passierschein A38) ein­füh­ren, damit auch die­se oft­mals sehr hart erar­bei­te­te (Lebens-)Kompetenz end­lich ihre offi­zi­el­le Anerkennung durch einen staat­li­chen Verwaltungstempel erhält (natür­lich erst auf einen ent­spre­chen­den Antrag hin – in drei­fa­cher Ausführung).

Nicht nur in den Häusern der Stadt Wittenberge wohnt eine immens gro­ße Lebenskompetenz, die jedoch (aktu­ell) völ­lig ver­höhnt und total ent­wer­tet wird, weil die Stadtväter und Stadtväterinnen (nicht nur) der Stadt Wittenberge nicht das natür­li­che und art­ge­rech­te sowie das frei bestimm­te Leben ermög­li­chen, son­dern lie­ber künst­lich auf­ge­setz­te Projekte und Strukturen erschaf­fen und för­dern (wor­über sich die Abgehängten (bes­ser???) dann auch noch freu­en sol­len und Eintrittsgeld zah­len dür­fen) – und das (fast immer oft­mals) mit genau dem Geld, das sie zuvor dem natür­li­chen, art­ge­rech­ten sowie frei bestimm­ten Leben ent­zo­gen haben (getarnt unter dem Sammelbegriff „Steuern“ – in dem Glauben, eine staat­li­che Fürsorge betrei­ben zu müs­sen, auch unter dem Begriff „betreu­tes Leben“ bekannt). 4Was unter ande­rem auf das kol­lek­ti­ve aus­le­ben der psy­chi­schen Störung der “Überzogenen Angst vor Kontrollverlust zurück zu füh­ren ist – was aber schon heu­te Therapierbar ist.” NOCH PRÜFEN5

Ein Entwicklungsstandmesser ist ein rea­les oder ima­gi­nä­res Messinstrument zur Ermittlung des aktu­el­len Reifegrades tech­ni­scher, orga­ni­sa­to­ri­scher oder geis­ti­ger Dauerbaustellen.

Besonders bei kom­ple­xer Bananensoftware ermög­licht er eine gro­be Einschätzung darüber,

  • wel­che Bereiche bereits funk­tio­nie­ren,
  • wel­che nur schein­bar funk­tio­nie­ren
    und
  • wel­che bes­ser vor­über­ge­hend nicht ange­fasst wer­den soll­ten.

Die Webpräsenz „Wittenberge-entdecken.de“ wird sich immer mehr zu einem gesell­schafts-polit-the­ra­peu­ti­schen Aufklärungs‑, Bewusstmachungs- sowie Kunstprojekt ent­wi­ckeln und ist nach den Projekten „Angstfrei zum Grundeinkommen“ sowie dem „BGE-Ausredengenerator“ das drit­te Projekt der „Agentur für gesell­schaft­li­che Fehlerortung und Ursachenermittlung“ – mit einem ganz bewusst gewoll­ten direk­ten Praxisbezug.


Update-Übersicht:

…aller nen­nen­ser­ten Änderungen & Erweiterungen – seit der Veröffentichung die­ser Webpräsenz am 26. Mai 2026.

Und natür­lich auch als Tätigkeits- bzw. Arbeitsnachweis gegen­über Vater Staat* – um von ihm nicht als wür­de­voll­lo­ser Schmarotzer total-sank­tio­niert und lebens­be­treut zu werden. 🙁

*) Übrigens! Schon gewusst?:

Mutter Natur
hat Vater Staat
gar nicht vor­ge­se­hen!

Kostenlose
Aufklärungs- und
Bewusstmachungsflächen in Wittenberge und Umgebung
gesucht (Nicht nur an Zaunlatten und Lattenzäunen!)
Diogenes von Sinnens Klugscheißerseite
  • 1
    Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesell­schaft­li­chen Zustand fort­ge­schrit­te­ner Alternativlosigkeit. Er tritt bevor­zugt dann auf, wenn Menschen anfan­gen zu glau­ben, dass es kei­ne Alternativen mehr gibt, obwohl sich die­se wei­ter­hin direkt vor ihrer Nase befin­den. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alter­na­tiv­los“.
  • 2
    Bevor wir über­haupt zum eigent­li­chen Thema kom­men, müs­sen erst ein­mal die Grundlagen der Bananensoftware-Webpräsenz-Entwicklungsstandmessung wis­sen­schaft­lich defi­niert wer­den.
  • 3
    Der eine oder ande­re wird sich an die­ser Stelle even­tu­ell verbar­schelt füh­len und soll­te sehr auf­pas­sen, dass er nicht in der Badewanne aus­rutscht!
  • 4
  • 5