(Über-)Regionale News...
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Real existierende gesellschafts-polit-therapeutische Aufklärungs- und Bewusstmachungs… Aktivitäten

Leider muss die Gedenkaktion für Christian (sie­he hin­ter der unte­ren Triggerwarnung) die­ses Jahr aus­fal­len, da sich einer der mit­ver­ant­wort­li­chen Protagonisten eine Hand gebro­chen hat und genau am 22. Juni 2026 an sei­ner demo­lier­ten Hand ope­riert wird.

Der zwei­te Hauptverantwortliche hat­te vor kur­zem wie­der­holt einen ope­ra­ti­ven Eingriff in der Nähe sei­nes von der Gesellschaft zutiefst geschä­dig­ten Herzens und bekommt außer­dem in Kürze einen Defibrillator in sei­ne Brust geta­ckert, damit er die abgrund­tief aso­zia­len und unde­mo­kra­ti­schen Verhältnisse (nicht nur) an sei­nem der­zei­ti­gen sozia­len Asyl-Wohnort bes­ser erträgt.

Am 22. Juni 2026 wer­den wir wie­der – wie inzwi­schen jedes Jahr – dem völ­lig sinn­lo­sen Freitod von Christian W. am Berliner U‑Bahnhof Seestraße geden­ken, der auch etwas mit Wittenberge (als mög­li­che Zufluchtsstätte für von Obdachlosigkeit betrof­fe­ne Menschen*) zu tun hat…

Im Gedenken an die Opfer der Agenda 2010


*) Obwohl Christian bereits die Wohnungsschlüssel für eine frisch sanier­te Wohnung – fuß­läu­fig vom Bahnhof in Wittenberge ent­fernt – erhal­ten hat­te, wodurch er sei­ne dro­hen­de Obdachlosigkeit erst ein­mal auf die Schnelle abwen­den konn­te, hat er sich eine Woche vor sei­nem Umzug nach Wittenberge das Leben genommen.

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Aufklärungs- und
Bewusstmachungsflächen in Wittenberge und Umgebung
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Diogenes von Sinnens Klugscheißerseite
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    Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesell­schaft­li­chen Zustand fort­ge­schrit­te­ner Alternativlosigkeit. Er tritt bevor­zugt dann auf, wenn Menschen anfan­gen zu glau­ben, dass es kei­ne Alternativen mehr gibt, obwohl sich die­se wei­ter­hin direkt vor ihrer Nase befin­den. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alter­na­tiv­los“.