Wer Macht eigentlich den Kapitalismus?
Der Kapitalismus wird von Menschen geMacht.*
Und zwar von Menschen,
deren Handeln
von nicht aufgearbeiteten
psychischen Störungen geprägt ist.
*) Genauso wie der Sozialismus, der Feudalismus, der Imperialismus, der Kommunismus, der Neoliberalismus, der Faschismus, der Fanatismus, der Materialismus, der Populismus, der Pessimismus oder der Zynismus usw. – alles von Menschen geMacht, auf Grundlage (oft unbewusster) psychologischer Wirkmechanismen, auch in Verbindung mit den „negativen Aspekten der Gruppendynamiken“.
Der Kapitalismus wird von psychisch benachteiligten Menschen geMacht, die nicht den Mut, die Kraft und die Charakterstärke haben, an sich selbst zu arbeiten – und das ist derzeit leider noch(?) die Masse der Menschen.
Der Kapitalismus wird von Menschen geMacht, deren Handeln von nicht aufgearbeiteten inneren Konflikten geprägt ist – Menschen, die vor sich selbst ins Materielle flüchten und ihre ständig weiter wachsenden Ansprüche und Pfründe über das natürliche und artgerechte Leben stellen. Es sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck eines weit verbreiteten Musters.
Der Kapitalismus ist keine Ursache – sondern eine Auswirkung. Eine Auswirkung des unbewussten kollektiven Auslebens psychischer Störungen.
Und der ganze, immer schlimmer werdende Auswirkungsbekämpfungsfetischismus ist nicht nur ein völlig unbewusstes „(kollektives) pseudo-soziales Onanieren“ mit pseudo-befriedigenden Höhepunkten, bei dem man sich gut und wichtig fühlen oder sich so richtig profilieren kann – sondern kann mittlerweile beinahe schon als Volkskrankheit oder gar als seelische Epidemie angesehen werden.
Die härteste Arbeit der Welt
ist die Arbeit an sich selbst,
weswegen so viele Menschen
vor sich selbst
in harte Arbeit
bzw. Beschäftigung flüchten.**
**) Wodurch auf gesellschaftlicher Ebene ein völlig falscher und krank machender Arbeitsethos entsteht – bis hin dazu, dass selbst erwachsene Menschen „beschäftigt“ werden müssen!
Seite 9 der Ausarbeitung
Anfrage des fragenden Users an den KI-Assistant:
Bitte prüfe, ob die These „Der Kapitalismus wird von Menschen geMacht – deren Handeln von nicht aufgearbeiteten psychischen Störungen geprägt ist.“ plausibel ist – und wie sich die zugrunde liegende Problematik formulieren lässt, falls sie zutrifft.
Antwort vom KI-Assistant:
Plausibilitätscheck: Psychologisch & systemisch betrachtet
1. Gesellschaftliche Systeme sind menschengeMacht — immer
- Der Kapitalismus ist keine Naturgewalt, kein Gott, kein Tsunami. Er wurde geplant, gefördert, erhalten und verteidigt – von Menschen.
- Und Menschen handeln immer aus inneren Motivationen heraus: Angst, Gier, Kompensation, Flucht, Überkompensation, Bindungsstörungen, narzisstische Wunden etc. – um hier ganz bewusst nur die destruktiven inneren Antriebe zu benennen.
2. Materielle Flucht als Trauma-Kompensation
- Wer seelisch nicht zu sich findet, sucht im Außen: Status, Geld, Macht, Besitz (dadurch wird u. a. in immer größere SUVs statt in Psychotherapien investiert).
- Kapitalistische Logik verstärkt diese Fluchtmechanismen systemisch:
➤ Mehr Leistung = mehr Belohnung = mehr Bestätigung = mehr Wert!?
3. Nicht der Kapitalismus ist krank – sondern die Psyche jener, die ihn ausagieren
- Der Kapitalismus ist nur die Bühne. Was dort gespielt wird, hängt vom kollektiven inneren Zustand der Akteur:innen ab.*
- In einem psychisch gesunden Kollektiv würde Kapitalakkumulation irgendwann sagen: „Jetzt reicht’s. Ich habe genug.“ Und eine psychisch gesunde Gesellschaft würde noch dazu die Natur von Natur aus achten.
- Die kranke Psyche der Massen Macht aus einem gesunden Unternehmertum ein zutiefst krankes und selbstzerstörerisches Konstrukt.
4. Störungspotenzial: systemisch verstärkt, nicht geheilt
- Die ständige Selbstoptimierung, Konkurrenz, Vergleich, Beschleunigung → all das triggert alte Verletzungen und erzeugt ständig neue.
- Die kapitalistische Wirtschaftslogik kennt keine Integrationsprozesse für seelische Reifung. Nur für Effizienz, Leistung, Profit. Und das Macht krank.
*) Eine Anmerkung des Content-Creators dieser Webpräsenz: Siehe (nicht nur) in diesem Zusammenhang meine Ausarbeitung zur Problematik der „Gesellschaftlichen Entwicklungstraumatisierung“, von der wir meiner Meinung nach alle – also ALLE Menschen in unserer Gesellschaft – in unterschiedlicher Ausprägung betroffen sind: youtu.be/_XmuirVAByI
Seite 10 der Ausarbeitung
So würde ich es ausdrücken – mit Klartext & Tiefgang:
Kapitalismus ist keine Ursache. Er ist ein Symptom.
Ein Symptom für kollektive Unreife.
Für Verdrängung.
Für die Flucht vor sich selbst.
Er wurde gemacht – von Menschen.
Nicht von Maschinen. Nicht von Göttern.
Nicht von Heinzelmännchen.
Sondern von Menschen, die ihre inneren Wunden
mit Status, Besitz und Kontrolle zukleistern.
Und diesen Kleister nennen sie dann: Wachstum.
Der Kapitalismus ist die Bühne,
auf der sich unsere kollektive Unfähigkeit zur inneren Heilung
in Zahlen, Bilanzen und Produktivitätszielen manifestiert.
Er belohnt Verdrängung und bestraft Tiefe.
Er duldet Funktion – aber keine Reflexion.
Der Kapitalismus ist nicht „das Problem“.
Er ist die Folge.
Die Folge einer seelischen Epidemie,
die sich nicht mit Pillen, Programmen oder Politik lösen lässt –
sondern nur mit Bewusstwerdung.
Und genau deshalb braucht es Therapie – nicht Reform. Wobei uns eines unbedingt bewusst werden sollte:
Gruppentherapien
sind die Revolutionen der Neuzeit!!!
Wenn ein Affe mehr Bananen hortet, als er jemals essen kann, während andere Affen seiner Gruppe verhungern, würden Wissenschaftler erforschen, was mit dem Tier nicht stimmt.
Wenn Menschen so handeln, landen sie nicht auf der Couch eines Psychologen – sondern auf den Titelseiten von Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Capital – oder im Forbes-Magazin.
Quelle: Das Internet
Seite 11 der Ausarbeitung
Es herrscht Klassenkrieg, richtig –
aber es ist meine Klasse,
die Klasse der Reichen,
die Krieg führt,
und wir gewinnen.
Diese Aussage wird dem US-amerikanischen Investor Warren Buffett zugeschrieben, der sie 2006 in einem Interview mit der New York Times sinngemäß so formulierte.
Es handelt sich dabei weniger um eine klassische Kampfansage als vielmehr um eine ungewöhnlich offene, fast schon entlarvende Beschreibung wirtschaftlicher Machtverhältnisse.
Warren Buffett gilt als einer der erfolgreichsten Investoren der Welt und prägte über Jahrzehnte den Mischkonzern Berkshire Hathaway. Gleichzeitig tritt er als Philanthrop* in Erscheinung und engagiert sich seit Jahren für groß angelegte Spendeninitiativen. Sein Vermögen wird laut Forbes (Stand 2026) auf über 146 Milliarden US-Dollar geschätzt.
*) Apropos Philanthropen – kennen Sie schon das Elon-Musk-Syndrom?:
„Lasst uns die Natur und die Gesellschaft ausplündern und mit dem Gewinn bzw. Profit der Natur und der Gesellschaft etwas Gutes antun.“
Oder anders ausgedrückt: Der oder die Retter:innen sind oft überhaupt erst die Verursacher der Probleme, gegen die sie selbst häufig sehr heroisch ankämpfen.
Auf gesellschaftlicher Ebene lassen dabei nicht nur das Retter-Komplex, das Helfersyndrom, das Karpman-Dramadreieck und die moralische Lizenzierung grüßen.
de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom
Der Unterschied zwischen helfen und retten - www.esquire.de/news/gesellschaft/unterschied-zwischen-jemanden-helfen-retten
Gut zu wissen:
Wenn man psychisch benachteiligte Menschen nicht mehr als „Elite“ bezeichnet, hat man sich bereits ein gutes Stück aus dem tief anerzogenen und konditionierten – gesellschaftsweiten – Stockholm-Syndrom** wieder herausgearbeitet.
**) de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom
Seite 12 der Ausarbeitung
Die vollständige Ausarbeitung kann über diesen Link als PDF heruntergeladen werden.
Aufklärungs- und
Bewusstmachungsflächen in Wittenberge und Umgebung
gesucht (Nicht nur an Zaunlatten und Lattenzäunen!)





