Wittenberge-entdecken.de

Bewerbung um Webseitenförderung

Webseitenförderprogramm „Wittenberge ver­netzt
Projektpartner für kos­ten­freie Webseitengestaltung gesucht

www.wittenberge.de/seite/201131/webseitenfoerderprogramm-der-stadt-wittenberge.html

Diese Webseite ist noch nicht formatiert

Es fehlt die ent­spre­chen­de Förderung. 😉

Die ori­gi­na­le Bewerbungs-PDF kann aber bei Interesse im Download-Bereich über den Tab “(Über-)Regionales” ange­se­hen oder ger­ne auch her­un­ter gela­den werden.

Förderverein für
regio­na­le Entwicklung e.V.
Arthur-Scheunert-Allee 2
14558 Nuthetal

Bewerbung um einen Projektplatz im Webseitenförderprogramm „Wittenberge vernetzt“

Sehr geehr­te Damen und Herren,
mit gro­ßem Interesse habe ich von Ihrem Webseitenförderprogramm „Wittenberge ver­netzt“ erfahren.

Hiermit möch­te ich mich mit mei­nem Projekt „Wittenberge ent­de­cken“ (Wittenberge-entdecken.de) um einen der geför­der­ten Projektplätze bewerben.

Bei Wittenberge-entdecken.de han­delt es sich um ein unab­hän­gi­ges und ehren­amt­lich betrie­be­nes Informations‑, Dokumentations- und Mitmachprojekt rund um die Stadt Wittenberge. Ziel des Projektes ist es, die Stadt, ihre Geschichte, ihre Besonderheiten, ihre Menschen, ihre kul­tu­rel­len Angebote sowie aktu­el­le Entwicklungen auf eine unge­wöhn­li­che, krea­ti­ve und nied­rig­schwel­li­ge Weise sicht­bar zu machen.

Dabei ver­bin­det das Projekt klas­si­sche Informationsvermittlung mit Humor, lokal­ge­schicht­li­chen Inhalten, gesell­schaft­li­chen Beobachtungen, foto­gra­fi­schen Dokumentationen, inter­ak­ti­ven Elementen sowie ver­schie­de­nen Formen der Bewusstmachung und Bürgerbeteiligung.

Die Webseite wird voll­stän­dig pri­vat und ohne kom­mer­zi­el­le Interessen betrie­ben. Sämtliche Inhalte ent­ste­hen ehren­amt­lich und wer­den fort­lau­fend erwei­tert, aktua­li­siert und weiterentwickelt.

Da das Projekt in den ver­gan­ge­nen Wochen stark gewach­sen ist, sto­ßen die bestehen­de tech­ni­sche Struktur sowie die der­zei­ti­gen Gestaltungsmöglichkeiten zuneh­mend an ihre Grenzen. Aus die­sem Grund wür­de ich die Gelegenheit ger­ne nut­zen, die Webpräsenz im Rahmen Ihres Förderprogramms tech­nisch, gestal­te­risch und struk­tu­rell weiterzuentwickeln.

Besonders wich­tig sind mir dabei:
• eine moder­ne und über­sicht­li­che Gestaltung,
• eine bes­se­re Darstellung auf mobi­len Endgeräten,
• eine lang­fris­tig wart­ba­re tech­ni­sche Grundlage,
• eine benut­zer­freund­li­che Inhaltsverwaltung,
• ein opti­ma­les Workgroup- und Workflow-Management1,
• sowie die Möglichkeit, zukünf­ti­ge Inhalte und Projekte ein­fa­cher inte­grie­ren zu können.

1) Die Verwendung des Begriffes „Workgroup- und Workflow-Management“ erfolgt an die­ser Stelle nicht völ­lig grundlos:

Bereits in den frü­hen 1990er Jahren beschäf­tig­te sich der Autor im Rahmen sei­ner beruf­li­chen Tätigkeit inten­siv mit ver­netz­ten Arbeitsabläufen, elek­tro­ni­scher Kommunikation, Dokumentenmanagement sowie koope­ra­ti­ven Arbeitsprozessen auf Basis von Lotus Notes2, wel­ches sei­ner­zeit als eines der welt­weit füh­ren­den Workgroup‑, Groupware- und Workflow-Systeme galt.

Hinzu kamen lang­jäh­ri­ge prak­ti­sche Erfahrungen in den Bereichen Fernmelde- und Kommunikationstechnik3, Computer- und Netzwerktechnik, Internet- und Informationstechnologie, digi­ta­le Kommunikation, Projektorganisation, Dokumentation, Wissensmanagement, Webseitenpflege sowie die „krea­ti­ve Zweckentfremdung“ tech­ni­scher Systeme aller Art.

Ergänzt wer­den die­se Kenntnisse durch meh­re­re Jahrzehnte inten­si­ver Ursachenforschung an den größ­ten und kom­ple­xes­ten Netzwerken der Welt: Menschen, Gruppen, Gesellschaften und deren gele­gent­lich leicht stör­an­fäl­li­ge Kommunikations- und Verhaltensstrukturen – nicht nur in die­sem Bereich auf Basis der Ätiologie (die Lehre von den Ursachen)

2) Vorhandene Herstellerzertifizierungen: Microsoft Certified Professional (MCP), Certified Lotus Specialist (CLS) sowie Certified Lotus Professional (CLP) Domino R5 Application Developer. Die Zertifizierungen bezie­hen sich auf die Bereiche elek­tro­ni­sche Kommunikation, Datenbankanwendungen, Dokumentenmanagement sowie Workgroup- und Workflow-Management-Systeme.

3) In die­sem Bereich hat der Autor eine abge­schlos­se­ne Berufsausbildung als Fernmeldeanlagenelektroniker.

Der Autor ist außer­dem von Beruf „Fahrzeugschlosser für Schienenfahrzeuge (Spezialisierung Straßenbahn)“ und hat dadurch einen emo­tio­na­len und tech­ni­schen Bezug zum größ­ten Arbeitgeber der Stadt Wittenberge, der „DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH Werk Wittenberge“ (gleich dicht gefolgt von den Lebenshilfe-Vereinen, bei­spiels­wei­se der Lebenshilfe Prignitz e. V. usw. – einem Wirtschaftszweig, des­sen zukünf­ti­ge Wachstumsperspektiven sich lei­der direkt pro­por­tio­nal zur psy­chi­schen und sozia­len Verfassung⁴ unse­rer Gesellschaft ent­wi­ckeln) und war vie­le Jahre lang als Berufskraftfahrer in allen Fahrzeugklassen (vom PKW über Kleintransporter und Klein-LKWs, bis hin zum 40-Tonner Sattelzug – auch selbst­stän­dig) tätig.

4) Damit ist aus­drück­lich nicht die (schlech­te?) poli­ti­sche „Verfassung“ selbst gemeint.

Aufgrund sei­nes per­sön­li­chen Lebensweges, sei­ner ver­schie­de­nen Berufsabschlüsse und zusätz­li­chen Qualifikationen (ein­schließ­lich der Qualifikation als zer­ti­fi­zier­ter „Ersthelfer für see­li­sche Gesundheit“) sowie sei­ner in den ver­gan­ge­nen Jahren zuneh­mend gesell­schafts­po­li­ti­schen und gesell­schafts-polit-the­ra­peu­ti­schen Aktivitäten ver­fügt der Autor über eine immense Lebens- und Lebenskrisenerfahrung – inklu­si­ve des damit ver­bun­de­nen Krisenmanagements.

Ich bin davon über­zeugt, dass Wittenberge-entdecken.de einen posi­ti­ven Beitrag zur Sichtbarkeit und Außendarstellung der Stadt Wittenberge leis­ten kann und wür­de mich daher sehr freu­en, wenn das Projekt im Rahmen Ihres Förderprogramms berück­sich­tigt wer­den könnte.

Für Rückfragen oder ein per­sön­li­ches Gespräch ste­he ich selbst­ver­ständ­lich ger­ne zur Verfügung.

Mit freund­li­chen Grüßen

Michael Fielsch
LEIDENschaftlicher Erfahrungsexperte
und Seelsorger für Andersdenkende

Kostenlose
Aufklärungs- und
Bewusstmachungsflächen in Wittenberge und Umgebung
gesucht (Nicht nur an Zaunlatten und Lattenzäunen!)
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    Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesell­schaft­li­chen Zustand fort­ge­schrit­te­ner Alternativlosigkeit. Er tritt bevor­zugt dann auf, wenn Menschen anfan­gen zu glau­ben, dass es kei­ne Alternativen mehr gibt, obwohl sich die­se wei­ter­hin direkt vor ihrer Nase befin­den. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alter­na­tiv­los“.