Wittenberge-entdecken.de

Informationen zu dieser Webpräsenz sowie ihrem kreativ kreierende Kontent konzipierende sowie konstruierende Content-Creator

Die gesamte Ausar­beitung und diese Webpräsenz ist ein Pro­jekt der Agen­tur für gesellschaftliche Fehleror­tung und Ursach­en­er­mit­tlung (AfGFuU.de) auf Basis der Äti­olo­gie – der Lehre von den Ursachen (die Webpräsenz befind­et sich allerd­ings noch im Auf­bau).

Wit­ten­berge, 2. Mai 2026
Tag der Nicht-Arbeit

Ver­ant­wortlich­er:

Michael@Fielsch.de

Lei­den­schaftlich­er Kom­mu­nika­tion­se­lek­tron­iker im Vor­ruh­e­s­tand

LEI­DEN­schaftlich­er Erfahrung­sex­perte, Seel­sorg­er für Ander­s­denk­ende,

hyper­ak­tiv­er Tau­genichts, Grun­drechte-Schmarotzer sowie zer­ti­fiziert­er

Ers­thelfer für seel­is­che Gesund­heit” durch das Zen­tralin­sti­tut für

Seel­is­che Gesund­heit… MHFA-Ersthelfer.de

Alle Angaben in dieser Ausar­beitung erfol­gen ohne Gewähr. Fehler und Irrtümer vor­be­hal­ten.

(M)Eine per­sön­liche Anmerkung – auch aus Sicht eines gesellschafts-polit-ther­a­peutisch aktiv­en Philosophen und Wor­takro­bat­en:

Ich selb­st habe eine Behand­lung in der Augen-Tagesklinik Wit­ten­berge auf­grund der in diesem Hause herrschen­den Zustände im August 2025 abge­brochen.

Wobei ich bei Wartezeit­en von 3 bis 5 Stun­den*trotz Ter­mins (ohne WLAN-Gastzu­gang und kaum Funkemp­fang), bei fehlen­dem Aus­blick beim Sitzen durch die weni­gen, bis (beim Ste­hen) Schul­ter­höhe milch­glasver­glas­ten Fen­ster (man geht wohl in der Augen-Tagesklinik nur von blind­en Patien­ten aus), in einem total aufge­heizten Warter­aum mit kaum Sonnen‑, dafür aber mit sehr viel kün­stlich gleißen­dem Licht (auch keine Spi­elecke für Kinder) UND Diag­noseergeb­nis­sen, die man nur beiläu­fig und dann auch nur auf gezielte Nach­frage hin erfährt (wobei sich das Schwest­ern­per­son­al alle Mühe gab und immer fre­undlich war – der einzige men­schliche Licht­blick für mich in diesem Hause) – auf die Idee für die oben ste­hende Recherche kam, über deren Ergeb­nisse ich dann erst ein­mal völ­lig erschrock­en war und – um es vor­sichtig auszu­drück­en – die Flucht ergrif­f­en habe.

*) Warum ist der Gas­trobere­ich in solchen Ein­rich­tun­gen eigentlich fast immer vom Warte­bere­ich getren­nt?

Zudem bin ich selb­st Mieter der Woh­nungs­bauge­sellschaft der Stadt Wit­ten­berge mbH – die mein­er Wahrnehmung nach und auf­grund per­sön­lich­er Erleb­nisse ihren sozialen Auf­trag als städtis­che Woh­nungs­bauge­sellschaft immer mehr aus den Augen ver­liert (siehe mein kom­mendes Anschreiben an den Bürg­er­meis­ter der Stadt Wit­ten­berge, Dr. phil. Oliv­er Her­mann** – zugle­ich Vor­sitzen­der des Auf­sicht­srates derWoh­nungs­bauge­sellschaft der Stadt Wit­ten­berge mbH sowie Vor­sitzen­der des Auf­sicht­srates der LAGA 2027 Wit­ten­berge gGmbH und an die Mit­glieder der Stadtverord­neten­ver­samm­lung.

**) Mein Anschreiben an den Bürg­er­meis­ter der Stadt Wit­ten­berge, Dr. phil. Oliv­er Her­mann find­et man im Down­load­bere­ich der Webpräsenz.

Sollte mir die Woh­nungs­bauge­sellschaft der Stadt Wit­ten­berge mbH wegen mein­er öffentlichen Kri­tik an ihr meine wun­der­volle Plat­ten­bau­woh­nung*** kündi­gen (in die ich mich aus ein­er mehrmonati­gen Obdach- bzw. Woh­nungslosigkeit hin­ret­ten kon­nte), kündi­ge ich ihr den Grund und Boden wegen Eigenbe­darf.****

***) In die mich das Sozialamt in Parchim ganz bewusst und mit voller Absicht (während der Coro­na-Krise) getrieben hat – mit gesund­heitlichen und exis­ten­ziellen Fol­gen, die mich beina­he das Leben gekostet hät­ten.. Mehr dazu in meinem kom­menden offe­nen Brief an den Bürg­er­meis­ter der Stadt Wit­ten­berge.

****) Besitzansprüche auf Grund und Boden beruhen his­torisch betra­chtet auf frag­würdi­gen Macht- und Aneig­nung­sprozessen.


Ich bin zwar nicht Ihrer Mei­n­ung,

aber ich würde mein Leben dafür geben,

dass Sie Ihre Mei­n­ung äußern dür­fen.“

Eve­lyn Beat­rice Hall (über Voltaire)

Seite 19 der Ausar­beitung


Eine wichtige Kor­rek­tur zu den Bildern:

Die fälschlicher­weise als „Dis­counter“ beze­ich­neten Brut­stät­ten des unge­sun­den Lebens müssten eigentlich kor­rekt „(Bewusst­seins-)Vergif­tungszen­tralen“ heißen – wobei diesel­ben Kap­i­tal­in­ter­essen dahin­ter­ste­hen, die viele Men­schen über­haupt erst krank machen, um anschließend an deren Behand­lung ein zweites Mal zu ver­di­enen. Der einzelne Men­sch verkommt dabei zunehmend zum Objekt finanzieller Ver­w­er­tungsin­ter­essen.

Und auf Grund ein­er vorheri­gen Erwäh­nung noch ein psy­chohy­gien­is­ch­er Hin­weis:

Die aktuelle SUV-Epi­demie hat gar nichts mit einem kleinen Penis, son­dern etwas mit einem verküm­merten Bewusst­sein zu tun.

Weit­ere Pro­jek­te der „Agen­tur für gesellschaftliche Fehleror­tung und Ursach­en­er­mit­tlung

Angst­frei zum Grun­deinkom­men:

Das bedin­gungslose Grun­deinkom­men (BGE) wird seit Jahren kon­tro­vers disku­tiert – oft auf Grund­lage von Missver­ständ­nis­sen und nachvol­lziehbaren Äng­sten.

Entschei­dend ist daher, nicht nur möglichst viele Befür­worter zu gewin­nen, son­dern durch prak­tis­che Umset­zung konkrete Erfahrun­gen zu schaf­fen, die Missver­ständ­nisse und Äng­ste gesellschaftsweit abbauen.

Der BGE-Ausre­den­gener­a­tor:

Verän­derung macht sel­ten Angst, weil sie falsch ist. Son­dern weil sie etwas in uns berührt, das wir lange für sta­bil gehal­ten haben – Sicher­heit. Kon­trolle. Gerechtigkeit.

Das bedin­gungslose Grun­deinkom­men stellt Fra­gen, auf die es keine ein­fachen Antworten gibt. Deshalb pro­duziert unser Kopf etwas sehr Ver­lässlich­es: gute, logisch klin­gende Gründe, warum es nicht gehen kann.

Der BGE-Ausre­den­gener­a­tor macht genau das sicht­bar. Nicht, um Men­schen bloßzustellen – son­dern um einen Raum zu öff­nen, in dem Denken wieder beweglich wer­den darf.

*) Bere­its als ein­fache Web-Anwen­dung ver­füg­bar – dem­nächst auch als Web-App und später als echte (soge­nan­nte native) App.

Ein erster Screen­shoot:

Der BGE-Ausredengenerator

Wenn Du Dich nicht sel­ber küm­merst,
küm­mert sich die Regierung
und dann brauchst Du auch nicht rumzuheulen.

Seite 20 der Ausar­beitung


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Bewusst­machungs­flächen in Wit­ten­berge und Umge­bung
gesucht (Nicht nur an Zaun­lat­ten und Lat­ten­zäunen!)