In
Wittenberge
wurden drei
Anschläge
verübt
Wittenberge, 12. Juni 2025
Wie ein Versprecher der Polizei inzwischen bestätigt, wurden gestern, am Donnerstag den 11. Juni 2026 gegen vier Uhr drei lutherianische Anschläge verübt.
Betroffen waren der Vordereingang und der rektale Zugang des Rathloshauses, der Haupteingang des Gebäudes der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH – WGW (dem sozial sehr verantwortungsbewussten Wohnungsbereitsteller der Stadt Wittenberge laut Eigendarstellung) sowie der Haupteingang der Tages-Augenklinik in der Nähe des Bahnhofes von Wittenberge.
Aufgrund der sehr schlechten Lichtverhältnisse morgens gegen vier Uhr dreißig mussten alle Fotos im Zuge der Ermittlungen mit Hilfe einer KItischen Mitarbeiterin überarbeitet werden und entsprechen daher möglicherweise nicht immer vollständig der Realität – was aber bitte keinesfalls als systemisches Gaslighting (verlinken) missverstanden werden sollte.
Der entstandene Sachschaden ist beträchtlich, da alle Eingangsbereiche durch die Anschläge total verhunzt wurden und total penetrantwiderlich nach Aufklärung und Bewusstmachung stinken.
Der geistige Schaden ist aber um ein vielfaches höher, da die lutherianische Anschlagserie zum Nachdenken anregen könnten.
Leider konnte der Atentäter nicht auf frischer Tat gestellt werden, da er mit einem E‑Rollator der Marke Ninebot fliehen konnte. Laut Zeugenbeschreibung soll es sich bei dem Täter um einen alten weißer Mann handeln.
Durch das von den Zeugen notierte amtliche Kennzeichen “LmaA 0815” konnte der Täter aber inzwischen identifiziert werden und über das Amt, welches für den Attentäter derzeit lebensverwaltungstechnisch zuständig ist, ein Fahndungsfoto generiert werden – wobei ihn das KI-Bildgenerierungssystem viel jünger darstellt, als der alte (Knast-)Knakker* in Wirklichkeit ist:

Die zutiefst erschütternden lutherianischen Anschläge beinhalteten ein Sonderangebot in Form eines entsprechenden Werbeplakates:

Verschärft wurden die Anschläge vor allem noch durch ein Angebot von Seiten des Attentäters, die Werbeplakate bei Desinteresse für je einen Chupa-Chup-Lutscher wieder zurück zu tauschen und dies noch dazu mit einem Hinweis auf den altbekannten Werbeslogan “Leck(t) mich”:

Ob die Anschlagsserie im Zusammenhang mit der Edentitätskrise von Wittenberge steht, die Stadt weiß immer noch nicht, ob sie sich als Wittenberge (also mit einem “e” am Ende) oder als Wittenberg (also ohne ein “e” am Ende) identifizieren möchte – siehe die Freske in der Bahnhofsunterführung vom Bahnhof in Wittenberge – ist noch nicht bekannt.
Es kann aber auch sein, dass der scheinBar nicht sehr intigente Attentäter einfach die Lutherstadt Wittenberg mit der Edentitätskrisen geschüttelten Stadt WittenbergE verwechselt hat.
Oder der Attentäter hat sich die Stadt Wittenberge ersatzweise für seine total abartig perfide lutherianische Anschlagsserie ausgesucht, weil er sich von seinem derzeitigen sozialen Asyl in der völlig bedeutungslosen Stadt Wittenberge (also die mit dem „e“ am Ende) kein Zugticket in die sehr bedeutungsvolle Lutherstadt Wittenberg (also die ohne „e“ am Ende) leisten kann.
Soweit sich bei den polizeilichen Ermittlungen herausgestellt hat, soll der Attentäter ein frühverrenteter, aufstockender Grundsicherungsempfänger und Grundrechte-Schmarotzer** sein, bei dem bereits vor Jahren eine finanzielle Behinderung diagnostiziert wurde.
*) Inzwischen ist bekannt, dass es sich bei dem Attentäter um einen sehr schweren Schwerverbrecher handelt (er soll etwas über 70 Kilogramm wiegen – aber nur mit Unterhose, Hemd, Socken, Armbanduhr, Hose, Portemonaise, Taschentuch, Jacke, Schuhe, Kette, Handschuhe, Gürtel, Mütze, ein immerfeuchtes Feuchttuch und kleines Kleingeld im Portemonaise, und einen Schirm), der in letzter Zeit bereits neun mal in sogenannter Erzwingungshaft gesessen hat – und wegen seiner ständigen toxischen Aufmüpfigkeit stehen weitere Inhaftierungen an:

**) Der Attentäter hat wahrscheinlich aufgrund seiner fehlenden Intigens nicht begriffen, dass jeder Bürger in Deutschland die Möglichkeit hat, sich sein Grundrecht auf Existenz zu verdienen – er müsste sich nur entsprechend bemühen.
Diese Fußnote ist nur eine Randnotiz der Gesellschaft.
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- 1Der Begriff „verMerkelt“ beschreibt den gesellschaftlichen Zustand fortgeschrittener Alternativlosigkeit. Er tritt bevorzugt dann auf, wenn Menschen anfangen zu glauben, dass es keine Alternativen mehr gibt, obwohl sich diese weiterhin direkt vor ihrer Nase befinden. Sprachhistorisch steht der Begriff in enger Verwandtschaft zum Unwort des Jahres 2010: „alternativlos“.
















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